Einer Desmotische Lehre zufolge wird „kosmische Strahlung“ von Pagoden ähnlich gebrochen wie Licht von einem Prisma. Den in verschiedenen Höhenlagen einer Pagode vorherrschenden Teilen des Frequenzspektrums werden daraufhin verschiedene Nutzungsmöglichkeiten zugeordnet. Zu diesem Zweck wurde das desmotische Pilgerzentrum und darauffolgend alle weiteren desmotischen Kultstätten in eben jener Form errichtet. Der streng normierte Aufbau unterstützt dabei den Energiefluss.

Desmotespagoden existieren weltweit. Die bekannteste ist jene im Eismeer, welcher als spirituelles Zentrum des Glaubens nachgesagt wird, dass sie die Kraft der Energieverschränkung besitzt. Sie ist Eintrittspforte in den Desmotischen Kosmos und gleichzeitig Erzeugerin und Knotenpunkt aller anderen Portale, die über den Globus verstreut an versteckten Orten zu finden sind. Sie ist Senderin und gleichsam Empfängerin: Beschreitet ein Junge oder Mädchen ein Portal, betritt es den zeit- und raumlosen Unort, der alle Pagoden quantenmechanisch miteinander verschränkt und somit ihnen allen gemeinsam ist.

 

Funktionsweise:

Die Erde ist mit einem Magnetfeld umgeben. Der magnetische Strom verläuft in Richtung Süd-Nord. Gleichzeitig bildet sich ein elektrischer Strom in Richtung Ost-West. Dieser Strom entsteht durch die Rotation der Erde in den Elektronenströmen, welche die Sonne zur Erde schickt. Diese beiden Ströme verlaufen senkrecht zu einander und bilden ein Elektromagnetisches Feld.

Durch die Form der Pagode werden diese beiden Ströme gebündelt und bilden einen energetischen Trichter. Dabei verlässt die elektrische Energie die Pagode über die Apis, die Spitze der Pagode, und formt beim Austritt einen umgekehrten Trichter, der sich dem Himmel öffnet. Die magnetischen Strahlen treten seitlich aus der Pagode heraus.

So kann man die Pagode als einen großen, beidseitigen Trichter, ein sichtbarer aus Materie und ein unsichtbarer aus feinstofflicher Energie, den wir noch nicht sehen können, beschreiben. Dabei ist die Spitze das Tor zwischen den Welten der Phänomene und der impliziten Ordnung. Das Verbindungsglied zwischen Mensch und Archont.

Energie der Erde und Energien aus dem Raum der Pagode werden gebündelt zum Himmel geleitet. In die andere Richtung geht es genauso schnell: Energien aus den Universum, aus dem Kosmos werden gebündelt in den Pagodenraum geleitet und weiter zur Erde. Da die Pagode von Eis umgeben ist, erhöht sich die Leitfähigkeit.

Für die spirituelle Ebene lässt sich schlussfolgern: “ Die Energie wird in die Pagode einfließen, dort kanalisiert und in sämtliche Himmelsrichtungen ausstrahlen. In der Pagode selbst wird diese dann mit der Energie der Kundalinischen Meditation, mit dem Traum „angereichert“ und kann die ganze Welt überwinden.“

In der Pagode können wir unsere eigene Seinsillusion erst mal lernen wahr zu nehmen, uns auf dieses zu konzentrieren um sie besser kennenzulernen.

Die Schritte der Erleuchtungsstufen werden dann folgen…

Wir bieten die Pagode für folgende Anwendungen an:

  • Kundalini Meditation und Geburtsriten
  • Sitzungen in der Pagode bei Schwäche und Erschöpfung,
    um zu Vitalität und Kraft zu kommen
  • Für Quantenheilung
  • Für Messen
  • Schlaf- und Meditation für eine Person oder große Gruppen
  • Für das Absolvieren der sieben Entfesselungsprüfungen
  • Für die desmotische Väterweihe